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Selbstbild, Fremdbild und Spiegelbild

2 Kommentare

  • avatar

    lulu Antworten

    Wie schön, das mache ich auch so, ich frage erst was sie besonders an sich mögen und dann was eher weniger.
    Das gibt dem Kunden Sicherheit und ich finde Sicherheit lässt einen entspannen. Wenn ich zum Beispiel möchte, dass der Kunde ganz sanft schaut, dann sage ich ihm was er sich vorstellen soll, das sind Dinge die ich vorab im Vorgespräch rausgehört habe. Wie zum Beispiel die Mutter die davon träumt, dass ihre Tochter mal heiratet. Als ich ihr sagte, dass sie sich ihre Tochter im weißen Kleid die Kirche reingehen, vorstellen sollte, ist es fast wie Magie gewesen, es war wahnsinn wie sich das Gesicht entspannt hat und die Augen anfingen zu leuchten.
    Außerdem finde ich, dass man unvoreingenommen auf die Menschen zugehen soll. Ich hätte mir gewünscht, dass man meine „Angst“ vor der Kamera ernst nimmt und nicht davon ausgeht, dass es nur ein Scherz ist, nur weil ich selbst Fotografin bin. Aber auch die Erfahrungen vor der Kamera bei verschiedenen Fotografen sind immer eine super Weiterentwicklung für mich. Liebe Grüße

  • Die Antwort auf »Ich bin unfotogen« Antworten

    […] und dem Selbstbild. Ich habe dazu auf meiner Seite Fotogrow.de bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben. Kurz zusammenfassend kann man sagen, dass man selbst meist ein ganz anderes Bild von […]

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